18. August 2018

Ein Freudentag in der Spitex Freiamt!

Wir dürfen uns gleich mit zwei Mitarbeiterinnen über ihre Prüfungserfolge freuen!

Es sind dies

Sinah Berner, Fachfrau Gesundheit

Angela Jäggi, diplomierte Pflegefachfrau HF

Wir fördern und fordern unsere Mitarbeiterinnen und sind stolz, dass beide weiter bei uns tätig sind.

Herzliche Gratulation!

15. August 2018

«Wir erbringen die Hilfe und Pflege zu Hause bedarfsgerecht, fachlich kompetent, wirksam und wirtschaftlich» Auszug Leitbild Spitex Freiamt

Das Wohl unserer Kundinnen und Kunden liegt uns am Herzen. Jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter fühlt sich für die Kundinnen und Kunden der Spitex Freiamt verantwortlich. Auch

die Angehörigen betrachten wir als Kunden und Kundinnen. Sie haben in schwierigen Situationen unsere Entlastung nötig. Und schliesslich kann die Qualität unserer Leistungen nur dann aufrechterhalten und verbessert werden, wenn unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit ihrer Arbeit und ihren Arbeitsbedingungen zufrieden sind. Wir sind uns bewusst, dass sie für den guten Ruf, den die Spitex Freiamt geniesst, direkt

mitverantwortlich sind. Ein wichtiger Massstab für die Leistungsqualität unserer Tätigkeit ist die Zufriedenheit unserer Kundinnen und Kunden. Ihnen geben wir Gelegenheit, ihre Anliegen anzubringen, unsere Leistungen zu beurteilen und uns ihr Urteil in Form von Rückmeldungen sowohl in der laufenden Betreuungszeit als auch nach Abschluss mitzuteilen, damit wir daraus lernen können.

«Wir prüfen und beurteilen unsere Arbeit ständig selber»

Die Mitarbeitenden der Spitex Freiamt stellen sich regelmässig die Frage, ob man mit dem, was getan wurde, zufrieden sein kann, ob wirtschaftlich gearbeitet wurde und ob die gesteckten Ziele tatsächlich erreicht worden sind. Der kritische Blick zurück ist wichtig, um aus positiven wie negativen Erfahrungen lernen zu können, für sich allein, im Team oder gemeinsam mit dem ganzen Betrieb. Die erbrachten einzelnen Dienstleistungen sind intern und extern vernetzt. Dafür müssen die Prozesse so aufeinander abgestimmt werden, dass einfache, funktionelle und auf die Anforderungen der Kunden und Kundinnen ausgerichtete Abläufe resultieren. Eine ganzheitliche, interdisziplinäre, hierarchieübergreifende Betrach-

tung der Prozesse der Leistungserbringung ist Voraussetzung für die angestrebten Verbesserungen. Die Aktivitäten der Qualitätssicherung und Qualitätsverbesserung werden dort erarbeitet und vorgenommen, wo die Abläufe täglich stattfinden. Dort können allfällige Probleme am besten erkannt und beseitigt werden. Die Prozesse werden an kritischen Punkten im Sinne einer Selbstkontrolle systematisch beurteilt und mit vorgängig festgelegten Sollwerten verglichen.

Das Departement Gesundheit und Soziales überwacht gemäss kantonalem Pflegegesetz als Bewilligungs- und Aufsichtsbehörde den Bereich der Qualitätssicherung und prüft alle vier Jahre die Spitex-Organisationen im Kanton Aargau.

In diesem Jahr unterzog sich die Spitex Freiamt dieser Prüfung. Bewertet wurden das Weiterbildungskonzept, die absolvierten Weiterbildungen, das Datenschutzkonzept und dessen Umsetzung, fachliche Vorgaben, das Hygienekonzept, die Arbeitssicherheit (EKAS), die Mitarbeiterbeurteilung, die begleiteten Arbeitsplatzbesuche, die Pflegedokumentationen, die Mitarbeiterzufriedenheit, das Leitbild, das Rückmeldemanagement, Fallbesprechungen, die Erreichbarkeit sowie eine Selbstevaluation der Qualität der Organisation im Ganzen. Das Auditorenteam sichtete alle Dokumente, befragte die Verantwortlichen der operativen und strategischen Ebene, sowie auch Mitarbeitende. Eine Besichtigung der Geschäftsstelle rundete die Bewertung ab. In allen Punkten erzielte die Spitex Freiamt die Höchstbewertung «erfüllt», weder Auflagen noch Empfehlungen wurden ausgesprochen, das Audit gilt als bestanden.

Das gute Resultat konnte dank allen Beteiligten erreicht werden, es lässt uns nicht auf den Lorbeeren ruhen, wir betrachten es als Motivation für unsere tägliche Arbeit um noch besser zu werden.

7. Mai 2018

Kurzfristiges Sparen kostet

Die NPO-Spitex Aargau warnt vor falschen Hoffnungen

Die isolierte Betrachtung der Spitex-Kosten greift zu kurz. Die Ausgaben der Restkostenfinanzierer lassen sich auf Dauer nicht rigoros verringern, ohne andernorts hohe Folgekosten zu generieren.

Die Schlagzeilen aus Aarburg lassen die Herzen der Finanzverantwortlichen der Gemeinden höher schlagen. Eine Einsparung der Restkosten für Spitex-Pflegeleistungen um rund die Hälfte verspricht die Hochrechnung aus Aarburg, die nach drei Monaten die Runde macht.

Der Spitex Verband Aargau, der 48 kleine bis mittelgrosse NPO-Spitex-Organisationen vertritt, sieht ein Problem in der schwachen Datenlage. Drei Monate seien zu kurz für eine aussagekräftige Auswertung, so Geschäftsführer Max Moor. Eine fundierte Aussage über die tatsächlichen Kosten lässt sich nach frühestens drei, besser nach fünf Jahren machen. Erst dann sind die Auswirkungen auf den kostenintensiveren stationären Bereich messbar.

Kosten steigen mit der Menge

Seit 2013 sind die Vollkosten pro Pflegestunde der NPO-Spitex-Organisationen im Aargau konstant. Dies obwohl Anpassungen der kantonalen Pflegeverordnung sowie gesundheitspolitische Entwicklungen einen Leistungsausbau verlangten. So sind heute zum Beispiel zusätzliche Angebote in den Bereichen Psychiatrie und spezialisierte Palliative Care vorgeschrieben.

Die Kostensteigerung ergibt sich aus dem erhöhten Bedarf an Spitex-Leistungen. Die starke Zunahme lässt sich auf die Demografie (alternde Bevölkerung), die Lebensform (viele alleinstehende Personen ohne pflegende Angehörige) sowie auf die gesundheitspolitischen Entwicklungen (ambulant vor stationär) zurückführen.

Die Krankenversicherer sowie die Klienten leisten je einen fixen Beitrag an die Spitex-Kosten. Der Gesetzgeber schreibt vor, dass die Gemeinden die Versorgung sicherstellen und die Restkosten übernehmen.

Sparen bei den ambulanten Leistungen bringt hohe stationäre Folgekosten

Rund 85% der Kosten einer Spitex mit Leistungsauftrag sind Personalkosten. Mit der Umsetzung von „ambulant vor stationär" werden die Pflegesituationen zu Hause immer anspruchsvoller, z.B. komplexes Wundmanagement, Pflege von Menschen mit demenzieller Erkrankung oder in palliativen Situationen.

Um die Betroffenen zu Hause in guter Qualität pflegen zu können, braucht es genügend und gut ausgebildetes Fachpersonal, welches sich laufend weiterbildet. Aus- und Weiterbildung haben daher einen hohen Stellenwert in der NPO-Spitex. Fehlende Spitexleistungen infolge Personalmangel oder schlechte Pflegequalität führen zu verfrühten Heimeintritten oder Wiedereintritten ins Spital, was wiederum hohe Kostenfolgen hat.

Spitex und Pflegeheime gehören in dieselbe regionale Planung

In diversen Regionen hat man erkannt, dass mit der Stärkung der Spitex Pflegeheimplätze gespart werden können. So wurden in den Regionen Heitersberg, Suhrental, Brugg und Fricktal bereits 2013 bzw. 2014 grössere, professionelle Spitex-Organisationen gegründet, welche ihren Auftrag in guter Qualität und wirtschaftlich erfüllen. 2019 nimmt die Spitex Region Zofingen ihren Betrieb auf und in der Region Baden ist ebenfalls ein Zusammenschluss der Spitex von sieben Gemeinden geplant. Die Beispiele zeigen, dass die Leistungen der Spitex in diesen Regionen aufgrund der Professionalisierung zwar steigen, im Gegenzug aber die stationären Aufenthalte sinken. Bedenkt man, dass der Bau eines Pflegeheimbettes rund CHF 350‘000.- kostet, lohnt sich eine Investition in die Spitex erst recht.

NPO-Spitex keine heilige Kuh

Die NPO-Spitex ist schon längst keine heilige Kuh mehr. Sie ist ein wichtiges Glied in der Kette der Gesundheitsversorgung, welches stark kontrolliert wird. Sie ist sich bewusst, dass sie mit Steuergeldern arbeitet und geht verantwortungsbewusst damit um. Nicht zuletzt die Wirtschaftlichkeit und die Versorgungssicherheit sind es, welche die Zusammenschlüsse vorantreibt.

Mitbewerber willkommen

Private Spitex-Organisationen gibt es schon seit Jahren. Die NPO-Spitex Aargau arbeitet vielerorts mit ihnen zusammen und betont, dass sie diese Mitbewerber schätzt. „Innovative Geschäftsmodelle beleben den Markt und spornen uns an, unsere Prozesse laufend zu prüfen. Uns ist es aber wichtig, dass der Diskurs in der Öffentlichkeit auf vergleichbaren Fakten aufbaut. Ziel ist es, die professionelle Pflege zu Hause in guter Qualität zu sichern und damit die Kosten der Langzeitversorgung nachhaltig positiv zu beeinflussen. Die isolierte Betrachtung der Spitex-Kosten greift dafür definitiv zu kurz", sagt Rebekka Hansmann, Präsidentin des Spitex Verband Aargau.

Weitere Informationen:

Download Jahresbericht 2017, Mediencorner SVAG

Kontakt:

Rebekka Hansmann, Präsidentin Spitex Verband Aargau Tel. 056 556 00 02 Email: rebekka.hansmann@spitex-region-brugg.ch

Spitex Verband Aargau

Der Spitex Verband Aargau ist der Dachverband von 48 Non-Profit Spitex-Organisationen im Kanton Aargau mit Sitz in Aarau. Er unterstützt seine Mitglieder in der Erfüllung ihrer Aufgabe und vertritt ihre Interessen als Arbeitgeber- und Fachverband gegenüber Behörden, Versicherern, Partnerorganisationen und der Öffentlichkeit.

Das Präsidium des Vorstandes hat Rebekka Hansmann inne. Die Geschäftsstelle wird von Max Moor geleitet.

17.01.2018

NPO-Spitex sichtbar machen - Die schweizweite Kampagne zeigt, was die NPO-Spitex alles möglich macht

Wer kommt auch für Kurzeinsätze? Wer hilft und pflegt auf 2042 Meter über Meer? Wer unterstützt junge Eltern? Wer sorgt dafür, dass auch in Zukunft gepflegt wird? Wer pflegt auch seine Mitarbeitenden? Die Nonprofit-Spitex macht all dies möglich.

Die neue, nationale Imagekampagne von Spitex Schweiz stellt auf kreative Weise die Vielseitigkeit und die Stärken der Nonprofit-Spitex dar. Der Claim «überall für alle» zeigt, dass alle Menschen in der Schweiz, unabhängig von Alter, Wohnort oder persönlicher Situation, Spitex-Dienstleistungen in Anspruch nehmen können. Aufgrund ihrer Versorgungspflicht nimmt die Nonprofit-Spitex alle Einsätze wahr, auch solche mit langen Weg- und kurzen Einsatzzeiten.

Dank der Spitex können viele Menschen möglichst lange zu Hause in ihren eigenen vier Wänden bleiben. Rund  36‘700 Mitarbeitende in schweizweit über 580 regionalen und lokalen Organisationen pflegen und betreuen jährlich über 280'000 Klientinnen und Klienten – in enger Zusammenarbeit mit den Angehörigen, Hausärzten und weiteren Leistungserbringern. Die Spitex ist in jeder Lebensphase da: bei Krankheit, Unfall, nach einem Spitalaufenthalt, Behinderung, Mutterschaft, nachlassenden Kräften, schwierigen Lebenssituationen, bei psychischen Erkrankungen und am Lebensende. Spitex-Organisationen bieten regional unterschiedliche Spezialleistungen an, zum Beispiel Onkologie-, Palliativ- und Psychiatriepflege, Kinderspitex, 24-Stunden-Dienst.

Zudem ist die Nonprofit-Spitex eine moderne Arbeitgeberin und wichtige Ausbildnerin. Sie bietet ihren Mitarbeitenden gute Arbeitsbedingungen, attraktive Karrieremöglichkeiten und flexible Arbeitspensen. Sie setzt sich dafür ein, dass auch in Zukunft genügend Fachkräfte zur Verfügung stehen und bildet deshalb Fachpersonen auf allen Stufen aus.

06.01.2018

Save de Date:

Unsere Gerenalversammlung findet am 5. Juni 2018 um 18.00 Uhr im Saal Chappelehof statt!

24.11.2017

Erstmals weniger Menschen im Pflegeheim – 10% mehr bei der Spitex

2016 bezogen nach der aktuellen Spitex Statistik knapp 340’000 Personen Spitex-Leistungen. Dies entspricht gegenüber 2015 einem Anstieg von 10%. Die 1’570 Alters- und Pflegeheime (APH) verzeichneten erstmals einen Rückgang der Anzahl Bewohnerinnen und Bewohner auf rund 149’000 Personen (-0,4%). Für die entsprechende Betreuung waren bei der Spitex sowie in den APH insgesamt 177’184 Personen angestellt.

Eine halbe Million Menschen…
Die Spitex Statistik 2016, sowie die Statistik der sozialmedizinischen Institutionen 2016 des Bundesamts für Statistik sind erschienen. Sie zeigen, dass rund eine halbe Million Menschen sozialmedizinische Betreuung in Anspruch nimmt. Das ist eine Zunahme von 6.6% gegenüber dem Vorjahr.

Gesamtkosten von über 12 Milliarden Franken
Die Spitex-Leistungen kosteten 2016 insgesamt 2,3 Milliarden Franken (+7,3% gegenüber dem Vorjahr). Die monatlichen Kosten beliefen sich dabei auf durchschnittlich 569 Franken pro Klientin bzw. Klient. Die Gesamtkosten der APH im Vergleich betrugen 9,9 Milliarden Franken (+1,7% gegenüber 2015). Dies entspricht monatlichen Durchschnittskosten von 8’925 Franken pro Bewohnerin oder Bewohner.

Immer mehr selbstständige Pflegefachpersonen in der Spitex
Seit 2011 wuchs die Zahl der erwerbswirtschaftlichen Unternehmen im Spitex-Bereich um über 70%, die Zahl der selbständigen Pflegepersonen um beinahe zwei Drittel.
Die Beschäftigung im Spitex-Bereich erreichte 21’261 Vollzeitäquivalente (VZÄ), womit sie gegenüber 2015 um 5% gestiegen ist. Die gemeinnützigen Unternehmen verzeichneten über 36’000 vertraglich angestellte Personen (das entspricht 17’274 VZÄ), während es bei den privaten Unternehmen 10’694 Angestellte (3’423 VZÄ) waren. Die selbstständigen Pflegefachpersonen (564 VZÄ, +13% gegenüber 2015) übernahmen mit einem Anteil von 2.7% rund 5% sämtlicher 2016 in der Schweiz erbrachten Pflegestunden.

23.11.2017

Zahlen und Fakten zur Nonprofit-Spitex

Die wichtigsten Kennzahlen und Fakten zur Nonprofit Spitex (gemeinnützige und öffentlich-rechtliche Spitex-Organisationen) in der Schweiz:

• 1 Dachverband (Spitex Schweiz) 24 Kantonalverbände 584 Basisorganisationen

• 82% aller Spitex-Klientinnen und Klienten werden durch die Nonprofit-Spitex ver-sorgt

• 36’761 Mitarbeitende (umgerechnet 17’274 Vollzeitstellen)

• Die Nonprofit-Spitex betreute rund 279‘674 Klienten/innen (von insgesamt 339’960)

• Pflegeleistungen bei 228’006 Personen (von insgesamt 283‘528). Davon waren rund 95‘685 Personen mindestens 80 Jahre alt.

• Unterstützung von 110‘129 Personen (von insgesamt 121‘524) in ihrer Alltagsbe-wältigung. Rund 53‘882 dieser Personen waren mindestens 80 Jahre alt.

• Rund 1,9 Mia. Franken Umsatz

• 692 Mio. Franken Einnahmen aus der obligatorischen Krankenpflegeversicherung

• 16,2 Mio. Leistungsstunden verrechnet (70% pflegerische Leistungen, 27% hauswirtschaftliche Leistungen, 3% weitere Leistungen)

• Einnahmen der Spitex-Organisationen: o rund 64% in Rechnung gestellte Leistungen: Versicherer, Klienten/-innen, Kantone und Gemeinden

o rund 34% Beiträge der öffentlichen Hand (Kantone, Gemeinden)

o knapp 3% Mitgliederbeiträge und Spenden

• Finanzierung durch Kantone und Gemeinden insgesamt zu rund 47%

Basis: Spitex-Statistik 2016, BFS; Datenpool Santésuisse; Berechnungen Spitex Schweiz

Bern, 23.11.2017

Auf neuen Wegen in die Zukunft!

Die dritten Berufsinfotage Berufe Wohlen+ sind Geschichte! Es waren für alle Beteiligten anstrengende, spannende und sehr abwechslungsreiche Tage.

Die 345 Schülerinnen und Schüler der 2. Oberstufen aus Wohlen, Villmergen und Niederwil (Real, Sek & Bez) konnten aus über 60 Berufen auswählen, 66 Betriebe/ Privatpersonen haben mitgemacht. Insgesamt wurden von den Schülerinnen und Schülern 1690 Besichtigungen gewählt.  

Die Spitex Freiamt stellte 40 interessierten Schülerinnen und Schüler die Berufe Pflegefachfrau,-fachmann, dipl. Pflegefachfrau HF,-Pflegefachmann HF vor. Nach der Theorie konnten sie an verschiedenen Posten selber praktisch Hand anlegen und sich im Wunschberuf üben.

01.07.2017

Neues Spitex Logo

Der Spitex Verband Schweiz wählte die wurde für die Spitesx

Freiamt für die neue nationale Werbekampagne aus,

während einem Tag wurde Mitarbeitenden bei ihren Einsätzen und in der Geschäftsstelle begleitet. Die Bilder stehen Medienschaffenden, den Spitex Verbänden wie den Basisorganisationen in der ganzen Schweiz zur Verfügung. Einige Bilder sind auf unserer Homepage.  

Wohlen, 5. Mai 2017

Einladung

Sehr geehrte Damen und Herren

Im Namen des Vorstandes laden wir Sie herzlich zur Generalversammlung der Spitex Freiamt auf

Dienstag, 6. Juni 2017, 18.00 Uhr

im Saal des Chappelehof, Kapellstrasse 4, 5610 Wohlen ein.

Programm und Traktandenliste

18:00 Uhr Begrüssung

Erster (statutarischer) Teil

 1. Genehmigung der Traktandenliste

 2. Wahl der StimmenzählerInnen

 3. Protokoll der Generalversammlung vom 2. Juni 2016

 4. Jahresbericht 2016

 5. Jahresrechnung 2016 / Bericht und Antrag der Revisionsstelle

 6. Vereinsbudget 2017

 7. Festsetzung des Mitgliederbeitrages für das Jahr 2018

 8. Wahlen

 9. Anträge Mitgliede

10. Diverses

Zweiter Teil

19:00 Uhr Konzert des Gospelchors Spirit of Hope aus Nussbaumen. Mit den rund 50 Chorteilnehmenden werden Sie Gospels aller Art mit vier Stimmen, mit Power, mit Herz und mit Überzeugung geniessen können.

Das Protokoll der Generalversammlung vom 2. Juni 2016 kann während den ordentlichen Bürozeiten in der Spitex Freiamt an der Bahnhofstrasse 6 in 5610 Wohlen eingesehen oder per Mail unter kontakt@spitex-freiamt.ch angefordert werden.

Wir freuen uns, Sie am 6. Juni 2017 begrüssen zu dürfen.

Freundliche Grüsse

Domenic Philipp, Präsident Christine Kaspar Frei, Geschäftsleitung